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Viele Männer kennen das schlimme Gefühl, wenn man in den Spiegel schaut und langsam die Geheimratsecken immer größer werden. Und wenn man sich dann als Opa mit seiner Glatze abgefunden hat, dann sind zwar die Sorgen meist zwar andere, aber der ein oder andere beneidet sicherlich immer noch den Nachbarn, der nun mit weißem Haar mit seinen Enkeln spielt.
Heutzutage sind aber nicht nur ältere Männer von einer Glatze betroffen, sondern auch viele jüngere und zunehmend auch mehr Frauen. Junge Männer gehen in den letzten Jahren dazu über sich die Haare vollständig zu scheren, vor allem dann, wenn schon leicht kahle Stellen vorhanden sind und dies mit der kompletten Glatze verborgen werden soll. Andere versuchen es mit Präparaten wie Regaine, das es sowohl für den Mann als auch für die Frau gibt. Wer auf Wundermittel oder die Haarmittel aus der Apotheke nicht vertrauen möchte, aber dennoch seine kahlen Stellen nicht öffentlich zeigen will, der wird sich für eine Toupet oder ein Toupet entscheiden müssen. Haartransplantationen sind im letzten Jahrzehnt zwar auch in Mode gekommen, von weltbewegenden Ergebnissen hat man aber noch niemanden berichten gehört.
Für den Rest bleibt nur die Möglichkeit sich mit der Glatze zu arrangieren und das negative Attribut, was in der Öffentlichkeit an einer Glatze haftet genüsslich zu ignorieren. Die einen können damit gut umgehen, die anderen verstecken sich. In Versandapotheken wie mycare.de kann man einige Produkte finden, die Abhilfe versprechen, aber bei erblich bedingtem Haarausfall hilft fast nichts.
Seit 1999 gibt es das Medikament Propecia auf den Markt. Das Medikament ist in Deutschland verschreibungspflichtig. Rezept einlösen kann man aber auch in Versandapotheken, aber überzeugende Studien zu der Wirksamkeit solcher Medikamente fehlen bis dato.
Schlimmer dürfte die Situation für Frauen sein. Unsere Gesellschaft geht nicht besonders nett mit kahlköpfigen Frauen um. Viele von diesen Frauen werden nicht „auf Kunden losgelassen“, weil sie vom optischen Erscheinungsbild angeblich keine repräsentative Ausstrahlung haben. Für diese Frauen bleibt meist nur die Möglichkeit eine Perücke zu tragen.
Sonstige Infos zum Thema Ernährung : http://ernaehrung.ws24.cc/
2010-09-01 16:23:28
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